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14.04.2024

Prävention ist private Sache

In unserer Gesellschaft sind präventive Maßnahmen zum Aufbau und Erhalt der körperlichen und mentalen Fitness, Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Resilienz, etc. in den meisten Fällen mit eigenverantwortlichem Tun verbunden.  

Das Positive daran ist, dass die Eigenmotivation des Einzelnen damit gefordert wird und wir uns bewusst machen dürfen, dass wir selbst für unsere Gesunderhaltung verantwortlich sind. 

Von welcher Prävention sprechen wir? 

Es gibt die Primärprävention, wo noch keine Erkrankung eingetreten ist mit Präventionsmaßnahmen, wie z.B. Schutzimpfungen, sportliche Aktivitäten zur Vermeidung von Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Adipositas, Krebs, allgemeinen Risikofaktoren, wie z.B. Rauchen, etc..

Die Sekundärprävention betrifft das Frühstadium einer Erkrankung mit der Durchführung von Früherkennungsmaßnahmen, z.B. Vorsorgeuntersuchungen.  

Bei der Tertiärprävention ist eine Erkrankung bereits eingetreten bzw. sie hat sich schon manifestiert. Entsprechende Maßnahmen sind z.B. Physiotherapie, Heilbehandlungen, Reha-Training, etc.. 

Prävention ist auf jeden Fall in erster Linie private Sache und mit eigenverantwortlichen Aktivitäten verbunden, um Erkrankungen abzuwenden oder bis ins hohe Alter aufzuhalten. 

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Autor: © Patricia di Noi, Personal Training & Coaching in München, 2024/04/14